Derzeit beschäftigt uns alle nur ein Thema: Das Coronavirus!
Solidarität, Zusammenhalt, gute Nerven und Besonnenheit werden von uns allen gefordert. Helfen Sie mit, das Virus in seiner Verbreitung einzdämmen! Halten Sie sich an die Empfehlungen der Fachleute und unserer Regierung: schränken Sie persönliche Kontakte soweit wie möglich ein! Schützen Sie Ihre Kunden, Mitarbeiter, Ihre Famile und sich -  und die Schwächsten unserer Gesellschaft! Verzicht ist für uns alle nicht leicht, aber notwendig.

Zusätzlich zum gesundheitlichen Aspekt kommen noch die wirtschaftlichen Sorgen. Aufgrund der Dynamik zu diesem Thema und der Individualität der einzelnen Unternehmen gibt es nicht "den einen" Lösungsansatz, der für alle passt.
Für direkt betroffene Betriebe gibt es ggf. Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz. Für indirekt betroffene Betriebe können Kurzarbeitergeld oder Stundungen, Kredite/Bürgschaften in Betracht kommen. Informieren Sie sich hierzu bei der Agentur für Arbeit, Ihrer Steuerkanzlei/dem Finanzamt und Ihrer Hausbank. Details bzw. ggf. weitere Unterstützungen - insbesondere zu Solo-Selbständigen und Kleinbetrieben - finden Sie für Rheinland-Pfalz auch auf der Internetseite der ISB.
Für wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus wurde vom Bundeswirtschaftsministerium eine Hotline für Unternehmen eingerichtet: 030 18 615 15 15.

Meine Mandanten haben hierzu Sonderrundschreiben erhalten und werden weiterhin zeitnah informiert.

Ziehen wir alle an einem Strang, um diese Krise zu meistern und bleiben wir zuversichtlich!

Die Rechtsunsicherheiten im steuerlichen Bereich sind enorm.

Ständig wird in der Presse über aktuelle Pläne der Bundesregierung berichtet oder über mögliche verfassungswidrige Steuergesetze diskutiert.

Scheuen Sie sich nicht, bei bestehenden Rechtsunsicherheiten fachlichen Rat in Anspruch zu nehmen!

Gerne gehe ich auf Ihren persönlichen Fall ein.

Regelmäßige Fortbildungen und individuelle Mandantenbetreuung sind für mich selbstverständlich.

 

Mindestlohn:

Sollten Subunternehmer eingeschaltet werden, haften deren Auftraggeber für die Zahlung des Mindestlohnes an die Arbeitnehmer des Subunternehmers.
Eine Bescheinigung, dass die Vorschriften des Mindestlohngesetzes eingehalten werden, ist zu empfehlen.
Der Mindestlohn außerhalb von Tarifverträgen und außerhalb weiterer Ausnahmefälle wurde ab 01.01.2019 auf 9,19 €/ Std. erhöht und steigt ab 01.01.2020 auf 9,35 €/Std.